DAS LEBEN MEINES COMPUTERS __
Weltweit werden derzeit pro Sekunde sieben Computer produziert, aber nur vier Menschen geboren. Der Dokumentarfilm "Das Leben meines Computers" zeigt die wesentlichen Stationen, die ein Computer während seines Lebens durchläuft: Abbau von Gold in Ländern der Dritten Welt, Elektronikfertigung in Staaten des Ostblocks, Computernutzung in der reichen westlichen Welt und die Endlagerung ausgeschiedener Computer auf Elektronik-Müllhalden in Westafrika. Der Film soll Aufklärungsarbeit im Bereich nachhaltigen Konsumverhaltens leisten und thematisiert die globalen Auswirkungen, die von trivialen Handlungen - wie dem Kauf eines Computers - ausgehen.Der Dokumentarfilm wird unter anderem auch von der Kulturabteilung Wien, dem Kulturamt der Stadt Graz und dem Institut für Kultur und Volkskultur des Landes Oberösterreichs gefördert.
TERMIN
17. März 2011, ca 21:45 Uhr
ARGE Kultur
DAS LEBEN MEINES COMPUTERS __
eingereicht von Stefan Baumgartner
Das Thema des Filmprojektes ist sehr spannend: die unsichtbare Produktionsgeschichte eines Alltagsgegenstandes wie des Computers sichtbar zu machen, von der Kupfermine in Ghana übers Zusammenlöten durch moldawische Leiharbeiterinnen im tschechischen Pardubice, über den Gebrauch in Österreich bis zur Elektroschrotthalde in Ghana. Jurybegründung
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