Dokumentation __
Das Projekt Hyperlink wurde in Stuhlfelden sehr gut angenommen, an 16 Orten haben 15 KünstlerInnen aus Salzburg, darunter auch einige OberpinzgauerInnen, künstlerische Aktivitäten gesetzt, - von Foto, Malerei, Musik, Literatur und Video bis zu Klanginstallation und GPS-
Drawing. Der aus dem Internet bekannte Begriff Hyperlink gibt die Lesart dieser subtil positionierten Werke vor. Sie sind Schnittstellen zu anderen Welten, zur Welt der Kunst. Die Auseinandersetzungen waren intensiv und ertragreich, die StuhlfeldnerInnen für die neue Kunst offen und neugierig. Ein Monat Hyperlink in Stuhlfelden hat für Aufruhr und Tagesgespräche gesorgt, nicht nur die Bürgermeisterin Sonja Ottenbacher ist hoch zufrieden!
(Wolfgang Seierl)

Die Hyperlink-KünstlerInnen sind:
Peter Fritzenwallner
Florian Gruber
Eva Heitzinger
Ina Ima
Max Kickinger
Johannes Kubin
Marianne Lang
Esther Moises
Marina Perterer
Claudia Rohrmoser
Flora Miranda Seierl
Wolfgang Seierl -
Gebhard Sengmüller
Daniela Tagger
Severin Weiser

Die Hyperlink-StuhlfeldnerInnen sind:
Bäckerei Bacher/Fritz Bacher
Gemeindeamt Stuhlfelden
Gemischtwarenhandlung/Albert Altenberger
HiFi Buchner/Hans Buchner
Jausenstation Aigen/Fritz und Monika Wimmer
Mayersberg/Fritz Voithofer
Nah&Frisch/Ferdinand Pletzer
Oberbäck/Anna und Ferdinand Steger
Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
Pinzgauer Lokalbahn/Bahnhof Stuhlfelden
Pizzeria Hörfarter/Otmar Hörfarter
Sticklhof/Stefan Papp
Volksschule Stuhlfelden
Raiffeisenbank Stuhlfelden
Seiwaldhof/Brigitte
und Vital Enzinger
Forsthaus Jagersberger

Hyperlink __
eingereicht von Wolfgang Seierl
In der aktuellen Kunstproduktion ist "Vernetzung" ein zentrales Schlagwort. Wolfgang Seierl setzt sich in dem Projekt "Hyperlink" sehr vielschichtig mit dem Thema auseinander. Der "Hyperlink" ist in der digitalen Kultur ein Verweis, der per Mausklick immer wieder neue Welten eröffnet. Seierl überträgt dieses Vernetzungsprinzip auf den ländlichen Raum. Künstlerische Interventionen (Bilder, Zeichnungen, Videos, Musik, Lesungen, Konzerte) auf Bauernhöfen oder in Geschäften sollen in den verschiedenen Teilen des Projektes als Schnittstellen zwischen den gegensätzlichen Polen Urbanität und Landleben dienen und jeweils Türen in eine andere Welt aufmachen. Das Prinzip digitaler Vernetzung wird damit in einer von Tradition geprägten Umgebung verankert. Mit der Idee werden nicht nur neue Kunsträume erschlossen, sondern auch unterschiedliche Sparten (Musik, Performance, Medienkunst etc.) miteinander vernetzt.
Presse __
Radiofabrik Salzburg CBAKontakt __
Wolfgang Seierl
einklang@atnet.at
tel. 0664 5969091
Links __
www.hyperlink.li
Nutztier Grafik Generator _Gebhard Sengmüller
Lemures_Claudia Rohrmoser (+fotos on flickr)

